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05.11.2017

Solid auf dem 2. Tabellenplatz in die Nationalmannschaftspause

Mit einerm weiteren Wochenende mit sechs Punkten, notabene das Vierte seit Saisonbeginn, hat sich der HC Lugano vor der Nationalmannschaftspause auf dem 2. Tabellenrang solid platziert. Dabei stehen die Bianconeri mit beeindruckenen 41 Punkten aus 19 Partien da. Nur der SC Bern liegt mit überragenden 46 Zählern und nur zwei Niederlagen in 19 Partien vor den Bianconeri. Und die Niederlagen erlitten die Berner gerade gegen Chiesa & Co.

Die Mannschaft des Trainergespanns Ireland und Silander hat ein weiteres Mal gezeigt, wo man den Weg auf die Siegesstrasse findet. So auch, wenn nicht alles nachdem Geschmack der Luganesi verläuft. Sei es nach einer Aufholjagd, wie kürzlich in der Resega gegen den HC Davos und Lausanne geschehen oder sei es, wenn es darum geht einen Vorsprung zu verwalten, wie es im Tessiner Derby gegen den HC Ambrì-Piotta und auswärts in der Ilfishalle bei den SCL Tigers aus Langnau, geschehen ist.

Trotz der Absenz von Goalie Merzlikins, der zweimal hintereinander von einem aufmerksamen und konzentrierten Manzato gut ersetzt wurde, zeigte sich die Defensive mit allen fünf Mann auf der Höhe ihrer Aufgabe. So deckten sie den eigenen Slot entschlossen ab und legten viel Abwehrdemut an den Tag. Im Angriff durchläuft Fazzini eine imposante Inspirationsphase. Dabei profitiert er von der perfekten Integration Lajunens, der durch volle Energie und Konkretheit überzeugt. Ferner übernimmt Klasen die Rollen eines waschechten Mannschaftsspielers.

Die anderen Sturmformationen garantieren Solidität, aber auch Kreativität. So fällt besonders Cunti in dieser Rolle auf. Ferner hat ebenso der erste statistische Skorerpunkt in dieser Saison von Romanenghi (Assist zum zweiten und entscheidenden HCL-Treffer von Reuille daheim gegen den HC Ambrì-Piotta. Foto Ti-Press, P. Gianinazzi.) Freude bereitet. Er ist ein wichtiges Element bei den Mechanismen der vierten Angriffsformation.   

Nun steht die Nationalmannschaftspause an, während der die nicht für ihr Heimatland aufgebotenen HCL-Cracks vier freie Tage geniessen. Während Fazzini, wegen Rückenschmerzen dem Nati-Aufgebot von Trainer Patrick Fischer nicht Folge leisten kann, werden Furrer, Cunti und Hofmann am Karjala Cup das Schweizer Dress überstreifen. Dies ebenso wie Lajunen (Finnland) und Sanguinetti (Team USA) für ihre entsprechenden Landesfarben. Hingegen stehen die beiden jungen HC Lugano-Verteidiger Riva und Elite-Junior Matewa mit den U20-Rotjacken im Einsatz.

(rsz)


züruck