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07.02.2016

HC Davos - HC Lugano: Matchbericht und Höhepunkte

Die Rückkehr in die Spengler Cup-Metropole brachte dem HC Lugano kein Glück. Beim HC Davos verloren die Luganesi mit 6:3. Die Davoser verdienten sich den Erfolg, vor allem dank ihrem schnellen Transition-Game (Umstellung von Verteidigung auf Angriff) und brachten so die HCL-Defensive oft ins Rotieren.

Allerdings musste der HC Lugano dezimiert in der Vaillant Arena antreten. So fehlten in der Verteidigung Chiesa und Furrer sowie im Sturm Brunner und Sannitz (Muskelbeschwerden). In Sachen Legionäre pausierte diesmal Martensson und so spielte Hofmann zwischen Klasen und Pettersson, während Center Lapierre, auf Stapleton sowie Bertaggia auf den Flügelpositionen zählen konnte. Mit Freude sah man Rückkehrer Morini wieder auf dem Eis. Zusätzlich wurde Fazzini - wegen Stürmermangels - aus Rapperswil zurückbeordert.

Die Tore der Bianconeri-Panther erzielten Bertaggia, Stapleton und Hofmann, während auf der Gegenseite Marc Aeschlimann (Sohn von Jean-Jacques Aeschlimann und vor allem in der HCL-Nachwuchsabteilung ausgebildet) ein Doppelpack für die Bündner realisierte.

Schon nach wenigen Minuten mussten Hirschi & Co. stets einem Rückstand hinterher laufen, doch sie hielten sich immer an den Fersen der Davoser von Trainer Arno Del Curto und verdienten sich damit Anerkennung. Dies reichte indes in einer offen und ohne taktische Querelen geführten Partie nicht aus, um dem schnellen amtierenden Schweizer Meister zu widerstehen. (rsz)



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