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19.01.2016

EHC Biel - HC Lugano: Kommentar und Höhepunkte

Binnen zehn Tagen traf der HC Lugano zum dritten Mal auf den EHC Biel. Diesmal und am Dienstagabend setzte es für die Bianconeri-Panther in der Tissot Arena eine bittere 6:2-Niederlage ab.

Zwar begannen die Luganesi in Sachen Einstellung und Resultat gut, denn in dieser Phase erspielten sie sich einen 2:0-Vorsprung dank Toren von Dal Pian (erster Saisontreffer) und Pettersson in Überzahl.

Diverse Strafen brachten dann die Bianconeri-Panther von Trainer Doug Shedden aus dem Gleichgewicht . So kassierten sie noch in den ersten 20 Minuten drei Bieler Tore ein. Ab diesem Moment bewegten sich Hirschi & Co. in defensiver Phase ungenügend. So wurde auch HCL-Goalie Merzlikins zu wenig abgedeckt und die neutrale Zone zu stark den Seeländern überlassen. Davon profitierten die Einheimischen matchentscheidend.

In Sachen Luganeser Offensivkraft resultierten nur zwei Tore, doch gilt es zu erwähnen, dass sie mit drei Pfostenschüssen und einem Lattenknaller vom Pech verfolgt wurden. Wie schon gesagt: Die Schwächen waren im Defensivspiel des HCL auszumachen. Schon zuvor im Heimspiel gegen Lausanne konnten sie die Richtlinien des Trainerstabs nicht wunschgemäss umsetzen. Deshalb bekundenten die Luganesi gegen einen Widersacher Mühe, der laufstark und mit der nötigen Aggressivität ans Werk ging. (rsz)


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